|
|
Petra Morsbach | ||||
| Plötzlich ist es Abend | Roman, 1995 | ||||
| Rezensionen | "Ein solches Buch wirkt wie ein erratischer Block
in unserer planierten Literaturlandschaft. Es ist sperrig, rauh und faszinierend;
bizarr und verrückt, brutal und ironisch, und es bedient weder unsere
Vorurteile noch subtilere Erwartungen." |
||||
| Entstehung Rezensionen Laudatio Biographie Bibliographie Startseite |
"650 Seiten ohne Nabelschau, ohne postmoderne Tricks,
ohne Effekthascherei... Der Roman hat Döblinsches Format: ein russischer
Alexanderplatz, der freilich ohne expressionistische Gesten auskommt." |
||||
|
|||||
"Ein russischer Alexanderplatz - freilich ohne Alexanderplatz,
ohne Döblin und leider auch ohne Format... Mutter dieser Ljusja ist
eine gewisse Lore, Ahnfrau aller Groschenromane, zu denen es die Autorin
mit Macht zu ziehen scheint." |
|||||
| "Das lapidare, scharfsichtige, ironische Buch ist, tatsächlich,
eine Lust zu lesen." DER SPIEGEL |
|||||
"Morsbachs ausgreifender, doch stets kontrollierter,
pointierter Erzählstil erinnert an die großen Russen des 19.
und frühen 20. Jahrhunderts, ohne sie je zu kopieren, und umgreift
und bezeichnet doch ganz unzweideutig unsere Gegenwart." |
|||||
|
"So präzis konnten selbst bedeutende, doch von der Zensur
bedrängte sowjetische Schriftsteller ihr Land und seine unendlichen
materiellen, sozialen und politischen Mißstände nur in Ausnahmefällen
beschreiben." |
||||
| < |
|
> | |||