Petra Morsbach    
    "Opernroman" Roman, 1998
       
Rezeption II   Ab Winter '98 - ausgeglichener  
       
   

"Ein Buch von zauberhafter Leichtigkeit... ein Künstlerroman, der seinesgleichen sucht; er ist kenntnisreich, unterhaltsam und welthaltig zugleich. Nicht, kein Etikett und keine Umschreibung vermag die raffinierte Schwerelosgigkeit dieses Textes genau zu fassen... Der Opernroman beweist eigenes Format, indem er sich weder der Nostalgie noch dem Fortschritt verschreibt, sondern unbeirrt das ganze, rätselhafte Spektrum der Gegenwart ausleuchtet."
Martin Luchsinger, FRANKFURTER RUNDSCHAU

 
       

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"Ein sympathisches Buch mit sehr viel Humor, sehr vielen intelligenten Bemerkungen. Ich habe es freiwillig (freiwillig!) zu Ende gelesen. Das will was heißen! Ich empfehle diesen Roman!"
Marcel Reich-Ranicki im LITERARISCHEN QUARTETT

 
     
 

"Im Roman wimmelt es nur so von Klischees, und der Rezensent wird den Verdacht nicht los, dass es sich hierbei nicht um eine ernsthafte literarische Auseinandersetzung mit dem Leben auf und hinter der Opernbühne handeln soll, sondern um einen sogenannten «gut gemachten Unterhaltungsroman»."
Hans-Ulrich Treichel, NZZ (Schriftstellerkollege, Autor des Musikerromans "Tristanakkord")

 
 

 

 
 

"Auf knappstem Raum erzählt Petra Morsbach Liebesgeschichten, daß einem der Atem stehenbleibt. Sie ist eine psychologische Kennerin der Oper von exorbitanten Maßen. Ich war von diesem Buch höchst beeindruckt und finde, es ist ein großer Roman."
Hellmuth Karasek im LITERARISCHEN QUARTETT

 
 
 
 
     
  "Bis zum Schluß belästigt Petra Morsbach ihre Leser mit immer neuen Personen und Geschichtchen..."
Karl Schönholtz, HERSFELDER ZEITUNG

 
 
 
     
 

"Ein farbenprächtiges, gefühlvolles, herzschmelzendes und gleichzeitig scharf gezeichnetes Bild einer künstlerischen und künstlichen Welt, wie sie die herrlichste Oper zum Inhalt haben könnte. Ich verspreche ein berauschendes Lesevergnügen!"
Renée Zucker, RADIO BREMEN

 

 

 

   
       
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