| Petra Morsbach | |||||
| Gottesdiener | Roman, 2004 | ||||
| Rezeption |
|
...in der katholischen Presse „Der Roman kommt ohne Effekthascherei aus. Er benennt die Konflikte,
ohne sie zu bewerten.“ „Furchtbar klischeehaft, stellenweise Pilcher-Kitschig… Dabei
hätten die Menschen in diesem Landstrich und in der Kirche eine wirklich
differenzierte Auseinandersetzung verdient, stellenweise auch Respekt
und Toleranz... Mein ganz persönliches Urteil: Eigentlich könnte
man das Buch nach den ersten Kapiteln aus der Hand legen.“ „Das praktisch ohne die gängigen Ressentiments gegen Priester
und Kirche geschriebene Buch ist ein kleines Wunder.“ „’Gottesdiener’ ist zugleich deftig und subtil, nachdenklich
und tragikomisch, von entwaffnender Ehrlichkeit und zuweilen auch anrührender
Zartheit. Das Buch ist aus hunderterlei Erinnerungsfacetten zusammengesetzt
und dennoch wie aus einem Guß, ohne Romanhandlung im eigentlichen
Sinne und doch voll untergründiger Spannung. Nicht nur Katholiken
werden auf ihre Rechnung kommen.“ „Verständnisvoll und unbestechlich leuchtet die Autorin das
Leben dieses Mannes und seiner Umgebung aus, ohne Klischees und stereotype
Vorstellungen zu bedienen.“ „Sensibel erzählt, mit Respekt vor Glauben und Wahrheit.“ „Die Lektüre dieses Buches könnte der Kirche manches
McKinsey-Gutachten erspraren… Allen Gottesdienern und solchen, die
es werden wollen, sei es als Lektüre empfohlen, ebenso Laien, ob
sie nun katholisch sind oder nicht, Kirchgänger oder nicht, und auch
denen, die einfach nur eine in gepflegter und origineller Sprache erzählte
Geschichte lesen mögen. Sie werden eine literarische Wohltat erleben.“ |
|||
| Rezeption Häufige Fragen |
|||||
| Biographie Bibliographie Startseite |
|||||
| < | <Seitenanfang | > | |||